Sonntagsschule 15. März

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Liebe SonntagsschülerInnen

Plötzlich isch alles anderscht. Schuel und Chindergarte si gschlosse. Villi Tolli Sache finde nömm statt. S’git nöi Verhaltensregle. Die meischte Läde si zue.
Ei Tür aber isch immer offe. Jede Tag und jedi Nacht. D’Tür zu Gott. Är will für Di do si.
Und grad jetzt, wo vieles unsicher isch, möcht är Dir hälfe. So wie bi öiser letschte Gschicht vo de drü Böim. Wo mir mit Jesus im Boot gsi si und dr Sturm cho isch. „Jesus hilf!“ hei mir gruefe. So dörfe mir au jetzt rüefe. Du darfsch Gott um alles bitte. Weisch no im Lied: „I bi enttüscht?“ Du chasch ihm säge, was Dich beschäftigt, Du chasch ihm au danke für das, was guet lauft.
Wenn Du noni regelmässig bättisch, chönntisch ’s ‚mol probiere. Zum Bispiel immer vor em Iischlofe, oder am Morge, oder amene bestimmte Ort, villicht undereme Baum.
Für Gott isch es nid wichtig wenn oder wo Du zu ihm redsch. du chasch au uf em WC bätte. Wichtig isch, dass du’s machsch und im vertrousch (so wie im Lied)

Gott het versproche, dass är immer für öis do isch.
Är loht öis nid ellei.

Villicht kensch Du öpper, wo ’s grad nid guet goht. Wie wer’s, wenn Du dere Person e Zäichnig machsch, e Brief schriebsch, öppis hilfsch oder für sie bättisch?
Wenn ich öppis für Dich oder Dini Familie cha tue, denn seisch es oder legsch mir es Zetteli in Briefchaschte.
Obwohl jetzt kei Sunntigschuel isch, möcht i trotzdäm e chli öppis mit Euch mache.
Gott het d’Wält in 7 Täg gschaffe.
Die nöchschte 7 Wuche (ab em 28.März) git’s immer e Teil vo dr Schöpfigsgschicht und derzue Idee zum Baschtle und spiele.
Freiwillig natürlich.

Gottes schützendi Hand um Dich und Dini Familie,

Silvia Eschbach

öppis Wichtigs fascht vergesse: Ganz e liebe Gruess vo dr Ramona. Si si in Rumänie acho, bevor d’Gränze gschlosse worde si. Es goht ihre, em Matei und dr Mia guet!

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